Corona-Virus

Anmeldung zur Impfung für über 80-jährige Menschen bzw. für die restlichen Personen

Über 80-jährige Menschen können sich in der Zeit von Montag 25. Jänner 2021 bis Freitag 5. Februar 2021 zur Impfung anmelden.

Dafür wurde Ihnen persönlich in einem Brief ein Datenblatt zugesandt, diese Daten werden bei der Anmeldung zur Impfung abgefragt.

es gibt 2 Möglichkeiten:
1.) im Internet unter der Internetadresse des Landes www.steiermarkimpft.at
2.) telefonisch beim Gemeindeamt Unterlamm unter Tel. 03155/8208
(für alle, die in der Gemeinde Unterlamm ihren Hauptwohnsitz haben)

Sie werden nach erfolgter Anmeldung nach Verfügbarkeit des Impfstoffes über die weitere Vorgangsweise (Ort und Datum der Impfung) gesondert und rechtzeitig verständigt.

Ab 01. Februar 2021 können sich unter anmeldung.steiermark-impft.at  alle Personen ab 16 Jahren mit Hauptwohnsitz in der Steiermark für eine freiwillige und kostenlose Corona-Schutzimpfung voranmelden.
Diese erhalten nach Priorität und Verfügbarkeit des Impfstoffes einen Impftermin in einer Impfstraße bzw. bei einem niedergelassenen Arzt per SMS oder Email.


Kostenlose Antigen-Schnelltests in der Steiermark

Ab Montag, 11. Jänner 2021, wird es in der Steiermark möglich sein, sich an sechs Teststationen kostenlos mit Antigen-Schnelltests auf Covid-19 testen zu lassen.
Zunächst wird das an den bewährten Standorten wie bereits vor Weihnachten möglich sein: Leibnitz, Graz, Gleisdorf, Bruck an der Mur, Judenburg und Liezen.
Dieses Angebot wird ab Freitag, dem 22. Jänner, um 16 zusätzliche Standorte ausgebaut und bildet den Auftakt der regelmäßigen Bevölkerungstestung.
Diese regelmäßigen Testungen werden in den kommenden Monaten die zunächst nur an einem Wochenende geplante Testung ersetzen.
Somit haben alle Steirerinnen und Steirer die Möglichkeit, ihren Covid-Status in regelmäßigen Abständen testen zu lassen.

Die 16 zusätzlichen Standorte (ab Freitag 22. Jänner) werden an folgenden Orten eingerichtet sein: Voitsberg, Bad Radkersburg, Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Weiz, Hartberg, Eisenerz, Mariazell, Mürzzuschlag, Leoben, Bad Aussee, Murau, Schladming sowie in Graz und im Norden und Süden des Bezirks Graz-Umgebung.
Somit werden ab 22. Jänner Testungen an 22 Standorten laufend möglich sein.
Die Standorte werden von Montag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 18 Uhr, am Freitag bis 20 Uhr und jeden Samstag von 8 bis 12 Uhr geöffnet sein.
Die Anmeldung wird wieder online über das Anmeldetool des Bundes unter www.oesterreich-testet.at möglich sein, auch eine telefonische Anmeldung unter Tel. 0800/220 330  (von 7-22 Uhr besetzt) ist möglich. Eine Anmeldung wird dringend empfohlen!
Die 22 Standorte werden vom Land Steiermark mit Unterstützung des Bundesheeres betrieben.


Massnahmen in der Corona-Pandemie

Das Gemeindeamt in Unterlamm wird weiterhin offengehalten.
Um die Anzahl der Kontakte zu reduzieren, ersuchen wir Sie, nur bei unbedingt notwendigen Angelegenheiten persönlich das Gemeindeamt aufzusuchen.
Unaufschiebbare und dringende Aufgaben werden natürlich erledigt.
Für alle anderen Angelegenheiten stehen die MitarbeiterInnen telefonisch unter Tel. 03155/8208 oder per Email unter gde@unterlamm.gv.at zur Verfügung.

Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen, wie z.B. dem Gemeindeamt Unterlamm besteht im Parteienverkehr die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz (ab 25.01. eine FFP2-Maske) zu tragen und den 1-Meter Abstand bzw. 2-Meter-Abstand einzuhalten.
Weiters wird das Desinfizieren der Hände durch die bereitgestellten Desinfektionsspender dringend empfohlen.

Das Altstoffsammelzentrum ist weiter offen, aber mit strengen Regeln:
(Montag 7 – 12h, Mittwoch 13 – 18h, Freitag 7 – 12h und 13 – 18h)
– Nur anliefern, was unbedingt notwendig ist (haushaltsübliche Mengen)
– Maskenpflicht(FFP2-Masken) im gesamten ASZ-Bereich
– Mindestabstand 2m einhalten
– Die Mitarbeiter des ASZ dürfen beim Ausladen nicht behilflich sein
– Wenn notwendig, Einfahrtsbeschränkungen, max. 2 Fahrzeuge im ASZ
– den Anweisungen des Personals ist zwingend Folge zu leisten !


UHU2020

 

 

 


Das Innenministerium informiert die Bevölkerung über die Möglichkeiten, sich vor einer Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen.

Coronaviren (CoV) sind Viren, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden und die bei Menschen Erkrankungen von leichten Erkältungen hin zu schweren Lungenentzündungen verursachen können. Ähnlich wie bei Grippeviren sind ältere Menschen und Menschen mit einer Immunschwäche besonders betroffen. Man geht beim neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) derzeit von einer Sterblichkeitsrate von bis zu drei Prozent aus. Im Vergleich dazu liegt bei Influenzaviren die Sterblichkeit bei unter einem Prozent. Beim vergangenen SARS-Coronavirus lag diese beispielsweise bei etwa zehn Prozent und beim vergangenen MERS-Coronavirus bei bis zu 30 Prozent. Erkrankungen mit dem Coronavirus sind anzeigepflichtig.

Wie erfolgt die Übertragung?

Eine Übertragung des Coronavirus erfolgt von Mensch zu Mensch. Infektiös können unter anderem Sekrete des Atmungstraktes und Speichels sein, Ausscheidungen wie Stuhl oder Harn sowie Körperflüssigkeiten wie beispielsweise Blut.

Welche Charakteristik weist das Krankheitsbild auf?

Derzeit geht man davon aus, dass der Krankheitsverlauf beim neuartigen Coronavirus nicht so schwer ist wie bei SARS und MERS. Häufige Anzeichen einer Infektion können beispielsweise Husten, Kurzatmigkeit und Fieber sein. Die Infektion kann in schwereren Fällen auch zu einer Lungenentzündung oder sogar zum Tod führen.

Wie wird die Krankheit behandelt?

Es gibt derzeit noch keine gezielte Therapie, noch kein Medikament und keinen Impfstoff gegen die Infektion. Die allermeisten Fälle der Infizierten gesunden spontan, als hätten sie eine normale Erkältung bzw. Grippe. Den wenigen Fällen, bei denen es zu Komplikationen kommt, versucht man im Krankenhaus auf der Intensivstation durch Intensivpflege über die kritischen Tage hinwegzuhelfen.

Wie schützt man sich vor Coronaviren?

Es wird empfohlen, sich mehrmals am Tag die Hände mit Wasser und Seife oder einem alkoholhaltigen Desinfektionsmittel zu waschen. Wenn man hustet oder niest, sollte man sich Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch bedecken, nicht mit den Händen. Den direkten Kontakt zu kranken Menschen sollte man meiden.

corona

© BMI

 

 

 

 

 

 


Laufende generelle Information zu Corona :
https://www.sozialministerium.at/


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